Leckere Pralinen in verschiedenen Sorten
Schokolade ist nicht gleich Schokolade, die Unterscheide sind gewaltig. Als Krone unter den Leckereien gelten die Pralinen, welche sich nicht nur vom Geschmack abheben sondern auch vom Aussehen her wie kleine Kunstwerke wirken. Am bekanntesten dürften wohl die beliebten Mozartkugeln und die belgischen Meeresfrüchte sein welche den Alltag ab und an versüßen. Vor allem die Füllungen wie z.b. Likör, Nougat, Krokant, Nüsse oder Marzipan zeichnen die kleinen Kugeln aus. Jedoch darf sich nicht gleich jede Nascherei die kugelförmig und klein ist als Praline bezeichnen, es müssen verschiedene Grundvoraussetzungen erfüllt werden damit die Schokolade diesen Ehrenamen tragen darf. Die kleine handliche Form ist eine Selbstverständlichkeit aber des Weiteren darf so beispielsweise der Schokoladenanteil nicht unter 25 Prozent liegen.
Breites vor Jahrhunderten, genauer gesagt zu Zeiten des Sonnenkönigs wurden Pralinen hergestellt. Ihr Name beläuft sich auch auf die besagte Zeit zurück, allerdings waren die Pralinen damals mit den heutigen kaum zu vergleichen, da überwiegend nur Zucker anstatt Schokolade verwendet wurde. Im Jahr 1912 wurde durch den Schweizer Apotheker Jean Neuhaus die ersten runden Pralinen aus Schokolade mit einer Füllung aus Haselnuss und Mandeln auf den Markt gebracht.
Heut zu Tage bekommt man diese süße Versuchung in allen möglichen Geschmacksrichtungen und Verpackungen, so dass sie sich als leckere Schokoladengeschenke hervorragend eignen. Es ist mittlerweile sogar kein Problemen mehr seine eigenen Sorten kreieren zu lassen oder individuell zusammen zustellen. Aber es muss ja nicht immer ein Mitbringsel sein, schließlich sollte man sich auch ab und an selbst verwöhnen und sich selber leckere Pralinen kaufen.
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